Bornholm – Kröllebölle bis Erbseninseln

Die Crews der „Tilda Ann“ und der „Andi“

Sonntag 25. Juli

Heute geht es weiter nach Hammerhavn. Sebastian und Sarah sind bereits dort. Die Abfahrt verschiebt sich jedoch aufgrund eines dringenden Einkaufswunschs der Crew auf 11.00 Uhr. Kurz nach Verlassen des Hafens müssen wir unter Segel ein „Sonnencreme über Bord“-Manöver fahren. Ohne Vorwarnung und nach langer Übungspause können wir die Dose im zweiten Versuch mit dem Kescher einfangen.

Die kurze Strecke können wir gut segeln. Um 13.45 kommen wir bereits an. Der Hafen ist relativ voll, wir finden jedoch direkt neben Sebastian und Sarah eine schmale Box, die für die großen Boote zu schmal war. Es zahlt sich halt manchmal aus, ein etwas kleineres Boot zu haben…. Wir erkunden die Umgebung und machen einen Ausflug zum Leuchtturm und zum Marmorsee, der verlockend im Abendlicht glitzert. Mathilda springt dann auch gleich in den See. Das Abendessen nehmen wir zusammen mit Sebastian und Sarah auf der Hafenmole ein, mit uns sehen sich viele Crews den Sonnenuntergang an.

Montag 26. Juli

Wir bleiben noch einen Tag. Mathilda und Marie gehen noch einmal im Bergsee schwimmen. Danach gibt es Frühstück, und wir laufen zur Burgruine. Das neue Besucherzentrum fügt sich gut in die Landschaft ein, ist von See gut zu sehen. Das dortige Restaurant bietet eine annehmbare Küche an.

Der Wetterbericht sagt für die nächsten Tag Starkwind aus West an. Wir können daher leider wohl nur einen Tag in Christiansö, unserem nächsten Stopp, bleiben.

Sonntag 27. Juli

Weiterfahrt nach Christiansö um 08.30 Uhr. Sebastian und Sarah waren einen Tag in Allinge, und sie wollen sich dann auf den Erbseninseln mit uns treffen. In der Hafeneinfahrt steht zwar das Groß, und die Genua ist wenig später ausgerollt. Leider gibt es zu wenig Wind, um die Strecke zu segeln. Wir motoren daher und sind um 12.00 Uhr dort. Christiansö ist gut belegt, wir gehen gleich nach der Hafeneinfahrt backbord an eine Heckboje. Leider ist der Platz nicht optimal, da wir bei Schwell leicht den Grund berühren. Später am Abend wird noch eine Heckboje vor der Fischbude frei, und dort hat es genügend Wassertiefe. Die Kinder und Marie baden an der Badestelle, und Annika traut sich zum ersten Mal, vom Sprungbrett (ca 3m) zu springen.

Badestelle auf Christiansö

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